Peter Schiff sagt, dass die Bitcoin-Wale Münzen an Spekulanten abladen

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Peter Schiff sagt, dass die Bitcoin-Wale ihre Münzen an Spekulanten des GBTC abladen

Der Bitcoin-Verleumder Peter Schiff hat sich kürzlich auf Twitter eingefunden, um seine Theorie über das boomende Geschäft von Grayscale zu äußern – sie richtet sich einfach an diejenigen, die über den Kurs der Aktien ihres Bitcoin bei Bitcoin Up spekulieren wollen.

Schiff behauptet, dass die Bitcoin-Wale ihre Münzen an „GBTC-Spekulanten“ abstoßen, die wahrscheinlich am Ende ihre Aktien verkaufen werden, d.h. der Bitcoin-Preis ist im roten Bereich.
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Die Tatsache, dass Bitcoin von starken Händen in schwache Hände übergeht, sei „sehr bearish“, so Schiff.
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Wie U.Today berichtete, fügte der Grayscale Bitcoin Trust kürzlich 19.879 BTC hinzu (fast 182 Mio. $ zum Zeitpunkt der Drucklegung).

Die Tatsache, dass die von Barry Silber überwältigte Vermögensverwaltungsfirma Bitcoin dreimal schneller aufkaufte, als neue Münzen in Umlauf kamen, wurde als übertriebenes Zeichen einer wachsenden institutionellen Nachfrage gewertet.

Nachdem die Aktien von Grayscale’s Ethereum Trust (ETHE) jedoch von ihrem Höchststand um 65 Prozent gefallen sind, erwartet Schiff, dass der GBTC diesem Beispiel folgen wird.
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Er sagt, dass die Aktie zum ersten Mal in der Geschichte mit einem Abschlag auf den Nettoinventarwert (NAV) gehandelt werden könnte.
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Ist das nur Arbitrage?

Laut dem Kryptowährungsforschungsunternehmen Messari machen Sachkapitalzuflüsse 80 Prozent des Gesamtvermögens des Trusts aus, was bedeutet, dass nach Arbitrage suchende Investoren BTC auf Marge leihen und ihre Aktien bei Bitcoin Up nach Ablauf der sechsmonatigen Sperrfrist verkaufen, um von einer Prämie auf den NAV zu profitieren.

Im dritten Quartal 2019 lag das Verhältnis der Sacheinlagen bei 79 Prozent, aber Grayscale hat dies in seinen weiteren Berichten nicht offengelegt.

Jüngste Untersuchungen von Bybit zeigen jedoch, dass es keine direkte Korrektur zwischen neuen Grayscale-Abonnenten und der GBTC-BTC-Prämie gibt.